Pforzheim I - Goldstadt soll weiter aufpoliert werden Pforzheim – Die Bezeichnung Gold- oder Schmuckstadt ist für Pforzheim aus Marketingsicht unbezahlbar. Und nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Pforzheim, Herbert Müller, lässt sich daraus noch mehr machen als bisher. Die Sparkasse selbst hat dazu mit der Eröffnung der Schmuckwelten im Juni 2005 schon einen kräftigen Beitrag geleistet. Eine Anschubförderung von drei Mio. EUR für vier Jahre wurde zugesagt. Auch danach will das Geldinstitut die Schmuckwelten, wenn nötig, unterstützen. Ohne am Grundkonzept der Schau etwas zu ändern, sollen im Laufe des Jahres einige Modifizierungen vorgenommen werden. Dazu gehört, dass die Mineralienwelt, die nach dem Umzug von der alten Schule in Dillweißenstein ins neue Domizil im Industriehaus eher ein Schattendasein fristet, besser integriert wird. Im Gespräch ist auch die Überdachung des Innenhofes für Events. Ferner sollen das Schmuckmuseum und auch das „Kolmar & Jourdan“-Gebäude mit dem Industriemuseum weiter gefördert werden, so Müller.