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Digitale Höhlenschrift

Netzblick 4/2017

17.07.2017

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WhatsApp ohne Emojis sind für viele undenkbar. Sie können in Chats längere Begriffe ersetzen, um die Schrift zu ergänzen und Gefühle zu zeigen. Dass die Zeichen keine definierte Bedeutung haben, kann zu Verwirrung führen. Wer von seinem Partner eine Nachricht ohne, oder mit zu wenig, oder mit den falschen Küssen - nämlich ohne Herz - bekommt, der ist vielleicht verwirrt. Kuss vergessen, sauer, nachlässig oder auf dem Absprung? Was soll das alberne Winken bedeuten, wo sonst ein Kuss kommt? Heißt die von vorne gesehene Faust „Check“, also Zuspruch oder dass Gewalt droht?


Bildschrift ist keine Erfindung der Digitalisierung. Schon Hieroglyphen bestanden aus Bildern. Man konnte mit dieser vollständigen Schrift Mengen, Fakten und Gefühle präzise ausdrücken. Das geht mit Emojis, die ähnlich komplex sind wie steinzeitliche Höhlenmalereien nicht. Sie bereichern aber unsere Schrift um Bilder, die über Sprachgrenzen hinweg Gefühle zeigen. Es macht die Schriftsprache aber auch ärmer und phantasieloser, wenn man statt einem Liebesbrief nur noch Herzen schickt.  Manchmal sollte man auf Emojis verzichten. Bei Facebook den Tod eines Menschen mit einem weinenden Smiley zu kommentieren, kann an Verniedlichung von Trauer empfunden werden. Wie macht man es denn richtig?


Wer sich über passende Emojis informieren will, der kann das auf der Internetseite Emojipedia. Dort werden verschiedene Deutungen erklärt. Die gefalteten Hände lassen danach vier Deutungen zu beten, „High Five“ oder im  japanischen Kulturraum „Bitte“ oder „Danke“. Das Lachen mit Schweißtropfen ist der glückliche Schweiß-Emoji, der nach dem Training eingesetzt wird.Hochgehaltene Hände sind das „Arms in the Air Emoji“ und bedeuten Party. Das verrückte Emoji – knipsendes Auge mit ausgestreckter Zunge bedeutet „Ich bin gerade verrückt drauf, richtig crazy.“ Wichtig ist das Emoji mit den vor dem Gesicht verschränkten Armen. Es bedeutet „Nein, auf gar keinen Fall!“


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