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Die DS-GVO muss ab dem 25. Mai 2018 angewendet werden.
Nach der DS-GVO kommt der Europäischen Datenschutzaufsicht in Gestalt des Datenschutzausschusses besondere Macht zu. Wenn mitgliedstaatliche Aufsichtsbehörden sich bei der Anwendung der DS-GVO uneinig sind, entscheidet er den Streit in bestimmten Fällen (Art. 65 Abs. 1 DS-GVO) verbindlich und für die Aufsichtsbehörden in Europa endgültig.
Wer sich für 2018 vorgenommen hat auf den Datenschutz zu achten, der liegt im Trend des Europarechts.
„Das Internet ist für uns alle Neuland.“ Für diesen Satz gab es 2013 viel Häme. Er ist immer noch richtig, denn wer kann von sich behaupten, die Folgen der fortschreitenden Digitalisierung zu überblicken.
Obwohl es noch gut acht Monate als geltendes Recht anzuwenden ist, befassen wir Datenschützer uns so gut wie nicht mehr mit dem BDSG.
WhatsApp darf man nur nutzen, wenn vorher alle Kontaktpersonen im Telefonverzeichnis ihr Einverständnis mit der Weitergabe der Telefonnummer an WhatsApp gegeben haben. So sieht es ein deutsches Amtsgericht und es ist nicht überraschend. Erstaunlich ist allerdings, wie lange es dauerte, bis ein Gericht festgestellt hat, was für jeden Datenschützer irgendwie selbstverständlich ist.
Das neue BDSG gilt neben der DS-GVO. Nun kann und muss das neue deutsche Datenschutzrecht in die betriebliche Anwendung integriert werden.
Viele lieben digitale Geräte, weil sie so smart sind. Der englische Begriff hat mehrere Bedeutungen. Sie reichen von aufgeweckt über intelligent und schick bis zu gepflegt und gerissen. Was ist an einem Phone smart?
Das neue Jahr ist noch jung und vielleicht ist ja noch ein wenig Platz auf der Liste der guten Vorsätze. Gesünder essen, mehr bewegen, vielleicht etwas sparen. Das sind Klassiker. Aber was ist mit den vielen persönlichen Geheimnissen, die viele achtlos herausposaunen?
In Cupertino, Kalifornien wurde 1976 eine Garagenfirma gegründet. Ihre Produkte führen heute viele von uns mit sich, und füttern sie mit persönlichen Informationen. In Bonn wurde in diesem Jahr ein Datenschutzverein gegründet.
Die EU-Datenschutzgrundverordnung ist seit Mai 2016 verabschiedet. Seit Anfang August 2016 kursiert ein Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern, der so inoffiziell ist, dass seine öffentliche Diskussion nur schadet.
Buchbesprechungen stehen in der Regel auf den letzten Seiten der RDV. Heute aber einmal eine Ausnahme. Es geht um das soeben bei Riders Digest erschiene Computerlexikon „Alles auf Deutsch.“
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