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Der Datenschutz steht im Verdacht, ein Hemmschuh der Pandemiebekämpfung mit digitalen Mitteln zu sein. Dabei lässt er mehr zu, als sein Ruf es vermuten lässt. Die Wirtschaft sollte die Möglichkeiten der Pandemiebekämpfung mit Mitteln digitaler Angebote beherzter nutzen.
Videokonferenzen sind ein unverzichtbares Mittel der Kommunikation in der Pandemie. Sie ersetzen im Berufsleben, aber auch beim Studium Zusammenkünfte in Anwesenheit. Nicht jeder sieht es ein, sein Bild in der Konferenz zuzuschalten.
Der Datenschutz muss sich im November 2020 in der zweiten Welle der Pandemie bewähren. In einer Zeit, in der sich der Datenverkehr im Home-Office potenziert, gilt es, praxisnahe und rechtskonforme Lösungen mit Augenmaß für die Wirtschaft zu finden.
Die Pandemie wirft eine Vielzahl von datenschutzrechtlichen Problemen auf. Zum Beispiel die Kontaktdatenerfassung in gastronomischen Betrieben.
Datenschutzrechtliche Unternehmerpflichten in Zeiten von Corona
In Zeiten von Corona müssen besondere Regeln gelten. Gilt das auch für den Datenschutz?
Wer einen Onlineshop besucht, wird dort nicht bedient wie im Kaufhaus. Vielmehr werden Nutzern beim Surfen digitale Marker, sogenannte Cookies angeheftet.
Die meisten Unternehmen sind redlich bemüht, den Anforderungen des Datenschutzes gerecht zu werden. Aber was ist eine angemessene Maßnahme, wenn etwas schiefgeht? Das kommt auf die Schwere des Falles an.
Forscher gehen davon aus, dass es bis zum Ende des Jahrhunderts mehr als 1,4 Milliarden Onlineprofile verstorbener Menschen geben wird. Sie lassen nicht nur Rückschlüsse auf das Konsumverhalten vergleichbarer lebender Menschen zu.
Sind Gesundheits-Apps Spielzeuge oder können Sie ernsthaft zur Volksgesundheit beitragen? Der im Juli durch den Gesundheitsminister eingebrachte Entwurf des Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) geht von Letzterem aus.
Wo es viele Störche gibt, da gibt es auch viele Kinder. Menschliche Erfahrung lehrt uns, dass das falsch ist. Kennt man den Hintergrund aber nicht, ist die Aussage so schlüssig wie die von der Existenz des Osterhasen. Und dennoch ist es möglich, dass eine unsinnige Aussage wie, diese Ergebnisse sogenannter künstlicher Intelligenz steuert.
Ist das Internet sicher? Wie offen ist es? Wer ist dort willkommen? Wer kann im Netz erfolgreich sein und wer hat die Kontrolle darüber?
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