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In den Artikel 33 und 34 DS-GVO sind die Verpflichtungen der Verantwortlichen zur Meldung von Datenschutzverstößen an die Aufsichtsbehörde (Art. 33 DS-GVO) oder die betroffenen Personen (Art. 34 DS-GVO) geregelt.
Die Artikel-29-Datenschutzgruppe hat ihr Arbeitspapier „Guidelines on Automated individual decision-making and Profiling for the purposes of Regulation 2016/679“ als WP 251 vorgestellt.
Wie das US-CERT (United States Computer Emergency Readiness Team) vermeldet, hat laut Ars Technica eine Warnung für alle Anwender von WLAN-Netzwerken veröffentlicht.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) meldet den erfolgreichen Abschluss der Modernisierung des IT-Grundschutzes.
Der Zusammenschluss der nationalen Datenschutzbehörden in Europa, die sog. Artikel-29-Datenschutzgruppe, hatte Ende des letzten Jahres mehrere Leitfäden veröffentlicht, die die nicht immer eindeutigen Regelungen der DS-GVO konkretisieren sollen.
Die künftige Europäische DS-GVO gilt ab 25. Mai 2018 unmittelbar in der gesamten EU. Aufgrund zahlreicher Öffnungsklauseln sind darüber hinaus auch nationale Regeln nötig.
Nach eigenen Angaben hat das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) vor Kurzem in einer bayernweiten Prüfaktion 40 Unternehmen dahingehend geprüft, ob und in welcher Weise das Marketing-Werkzeug „Facebook Custom Audience“ für gezielte Werbeanzeigen auf Facebook eingesetzt wird.
Als Ergebnis einer sorgfältigen Auswahl wurde die Confederation of European Data Protection Organisations (CEDPO) in die Expertenrunde der EU-Kommission benannt, die die Kommission bei Fragen zur Anwendung der DS-GVO beraten soll.
Im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit initiiert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Kooperation mit der Dr. Thiele IT-Beratung die Cyber-Sicherheits-Umfrage 2017.
Die GDD-Geschäftsstelle veröffentlicht Praxishilfe DS-GVO VIII mit einer Muster-Unternehmensrichtlinie zur Datenschutz-Organisation. Die Umsetzung der DS-GVO und weiterer datenschutzrechtlicher Vorgaben macht es erforderlich, von Seiten der Geschäftsleitung klare Anweisungen zu erteilen.
Am 09.08.2017 wurde eine 52-jährige Geschäftsführerin aus München wegen vorsätzlicher unbefugter Erhebung und Verarbeitung und Bereithaltung von personenbezogenen Daten, die nicht allgemein zugänglich sind, vom Amtsgericht München zu einer Geldbuße von 150 Euro verurteilt.
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