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Das GDD-Institut für Datenschutzbeauftragte befasst sich kontinuierlich mit Aufgaben und Rechtsstellung von Datenschutzbeauftragten sowie der Entwicklung von Standards zur Aus- und Weiterbildung von Datenschutzverantwortlichen.
Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) regelt die Anforderungen hinsichtlich der vertraglichen Gestaltung von Verträgen zur Auftragsverarbeitung.
Wie der Europäische Datenschutz-Ausschuss, EDPB, (European Data Protection Board) bekanntgab, wurde bei der letzten Sitzung eine Einigung bzgl. der 22 Stellungnahmen erzielt, die die einzelnen Länder zum Thema erarbeitet hatten.
Wenn ein Betroffener Auskunft bei einer Firma verlangt und diese zu einem Konzern gehört, ist dann die jeweilige rechtlich selbständige Einheit verpflichtet, den Betroffenen hinzuweisen, dass möglicherweise seine Daten auch bei anderen rechtlichen Einheiten der Gruppe gespeichert sein könnten.
Vermehrt berichten Betroffene und Verantwortliche ein Fax von einer sog. „Datenschutz-Auskunftszentrale“ erhalten zu haben.
Nach einer aktuellen Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat erst ein Viertel (24 Prozent) der befragten 500 Unternehmen in Deutschland die DS-GVO vollständig umgesetzt.
Aus der Reihe: "Die Aufsichtsbehörde antwortet..."
Wenn die Unternehmens-Webseite nicht mehr erreichbar ist, interne Netzwerkdienste ausfallen oder kritische Geschäftsprozesse wegen Überlastung blockiert werden, ist oftmals ein sogenannter DDoS-Angriff die Ursache.
Der BGH hat in seinem Urteil vom 10.07.2018 (Az.: VI ZR 225/17) entschieden, dass die Verwendung von elektronischer Post für die Zwecke der Werbung ohne Einwilligung des Empfängers grundsätzlich einen Eingriff in seine geschützte Privatsphäre und damit in sein allgemeines Persönlichkeitsrecht darstellt.
Seit dem 25. Mai 2018 gilt sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene ein neues Datenschutzrecht.
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) hat entschieden, dass es Google nicht generell untersagt werden darf, ältere negative Presseberichte über eine Person in der Trefferliste anzuzeigen, selbst wenn diese Gesundheitsdaten enthalten.
Kurz nach dem die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder ihren Beschluss zu den sog. Facebook Fanpages veröffentlicht hat, kam Facebook den dort postulierten Anforderungen teilweise nach.
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