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ARGE

Arbeitsgemeinschaft (ARGE) betrieblicher Datenschutz


Arbeitsgemeinschaft (ARGE) betrieblicher Datenschutz
 
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Die Praxisprobleme für betriebliche Datenschutzbeauftragte nehmen ständig zu. Die technischen,... mehr

Die Praxisprobleme für betriebliche Datenschutzbeauftragte nehmen ständig zu. Die technischen, rechtlichen und organisatorischen Herausforderungen wachsen deutlich. Das Zeitbudget in der Regel nicht. Die Lösung ist ein professioneller Informationsinput.

 

Die Teilnehmer erhalten vor der ARGE die Möglichkeit, gezielt Fragestellungen anzumelden, die von der ARGE-Leitung vorbereitet werden. In der ARGE werden diese Fragestellungen und andere von den Teilnehmern eingebrachten Probleme aus ihrer Praxis diskutiert. Ziel ist es, praktische Lösungsansätze zu entwickeln und einen aktiven Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern und ARGE-Leitung zu ermöglichen.

 

Arbeitsgemeinschaft (ARGE) betrieblicher Datenschutz nun auch zusätzlich in BERLIN buchbar!

 

Nutzen auch Sie die ARGE betrieblicher Datenschutz für einen regelmäßigen und praxisorientierten Informations- und Erfahrungsaustausch.

Aktuelles von Gesetzgebung, Rechtsprechung und Aufsichtsbehörden Recht auf Auskunft und... mehr
  • Aktuelles von Gesetzgebung, Rechtsprechung und Aufsichtsbehörden
  • Recht auf Auskunft und Kopien personenbezogener Daten
  • Eigenständige Verantwortlichkeit, Gemeinsame Verantwortlichkeit und Auftragsverarbeitung
  • Social Plugins, Tracking, Cookies – Was geht ohne Einwilligung?
  • Künstliche Intelligenz, Blockchain und der Datenschutz
Aktuelles von Gesetzgebung, Rechtsprechung und Aufsichtsbehörden Recht auf Auskunft und... mehr

TAGESORDNUNG

1. Tag 10.00-17.00 Uhr

 

Begrüßung

  • Vorstellung und Zielsetzung der ARGE-Arbeit
  • Fragen und Wünsche der Teilnehmer
  • Organisatorisches

 

Aktuelle Entwicklungen

  • Aktuelles vom Gesetzgeber, aus Deutschland und Europa
  • Neue Rechtsprechung zum Datenschutz
  • Über die Tätigkeiten der Aufsichtsbehörden

 

 

Teilnehmerfragen Teil 1
Fragen aus der Praxis der Teilnehmer werden erörtert, die nicht in die Themenblöcke passen.

 

Das Recht auf Auskunft und Kopien personenbezogener Daten
Die Stärkung der Rechte betroffener Personen war ein zentrales Anliegen der DS-GVO, die mehr Transparenz schaffen sollte. Die dem dienende Auskunftspflicht des Verantwortlichen wurde gegenüber der alten Rechtslage in Deutschland lediglich feingranularer ausformuliert – aber nicht neu erfunden. Das Recht auf Erhalt einer Kopie der Daten bzw. Zugang zu den Daten (diese Formulierung ergibt sich aus anderen Sprachfassungen der DS-GVO) war auch bereits in § 34 BDSG (a.F.) ausdrücklich niedergeschrieben, soweit es dort explizit hieß, dass dem Antragsteller „Kenntnis über die ihn betreffenden Daten“ zu verschaffen war.

  • Grundlegendes zum Auskunftsanspruch im System der Betroffenenrechte
  • Die Geltendmachung des Auskunftsanspruchs nach Form und Inhalt
  • Modalitäten der gesetzeskonformen Erfüllung des Auskunftsanspruchs
  • Aktuelle Rechtsprechung, insbesondere zum Recht auf Erhalt einer Kopie

 

Fokus: Datenschutzbeauftragter (in Berlin)
Mit der DS-GVO wurde das Modell des Datenschutzbeauftragten auf ganz Europa ausgedehnt. Wenngleich es in Deutschland bekannt und bewährt ist, stellen auch hierzulande interne wie externe Datenschutzbeauftragte immer wieder die Frage, welche Aufgaben ihnen kraft Gesetzes durch die DS-GVO zugewiesen werden bzw. wo die Aufgabenkreise enden. Welche Tätigkeiten zählen noch dazu, was darf noch mit erledigt werden und wo beginnen die Interessenkonflikte? Und in welchem Umfang muss ein Beauftragter über seine Tätigkeit eigentlich Bericht erstatten?

  • Grundlagen der vertraglichen und gesetzlichen Aufgabenkreise: Benennung vs. Vertrag
  • Gesetzlicher Aufgabenkreis des DSB nach der DS-GVO
  • Zulässigkeit „anderer“ Aufgaben, z.B. die Kontrolle von Dienstleistern des Verantwortlichen
  • Verantwortung und Haftung des DSB neben dem Verantwortlichen
  • Tätigkeitsberichte des Datenschutzbeauftragten

 

 

2. Tag 09.00-16.00 Uhr

 

Teilnehmerfragen Teil 2
Wurden im ersten Teil nicht alle Fragen der Teilnehmer beantwortet, wird die Diskussion hier fortgeführt.

 

Eigenständige Verantwortlichkeit, Gemeinsame Verantwortlichkeit und Auftragsverarbeitung
Unter Geltung der DS-GVO kann ein Rechtsträger hinsichtlich eines bestimmten Umgangs mit personenbezogenen Daten jeweils nur in einer der drei vorhandenen Rollen agieren: Entweder ist er alleiniger Verantwortlicher, gemeinsam Verantwortlicher oder Auftragsverarbeiter. Dabei hat der EuGH den Anwendungsbereich der gemeinsamen Verantwortlichkeit von Anfang an sehr weit gefasst, sodass sich die Frage stellt, wie jetzt die verschiedenen Rollen voneinander abzugrenzen sind. Gibt es überhaupt noch Platz für die klassische Auftragsverarbeitung?

  • Die drei Rollen und die mit diesen verknüpften Pflichten
  • Grundlegendes zur Abgrenzung der Rollenbilder: „alleiniger Verantwortlicher“, „gemeinsam Verantwortlicher“ oder „Auftragsverarbeiter“
  • Wann besteht Gestaltungsfreiheit und wie ist diese auszuüben – mit Praxisbeispielen
  • Rechtsfolgen der fehlerhaften Einschätzung der eigenen Rolle

 

Social Plugins, Tracking, Cookies – Was geht ohne Einwilligung?
Gleich in zwei Entscheidungen musste sich der EuGH mit der Zulässigkeit von Social Plugins, Cookies und Tracking-Maßnahmen auf Websites befassen: Mit den Urteilen in Sachen Fashion ID und Planet49 hat der EuGH damit die Weichen klar in Richtung Einwilligung gestellt. Ob und wie dies technisch umgesetzt werden kann musste der EuGH demgegenüber nicht entscheiden. Ebenso wenig kann der EuGH Einfluss darauf nehmen, wie die marktmächtigen Anbieter von Plugins und Tracking-Tools mit den vom EuGH formulierten Anforderungen umgehen. Für Website-Betreiber stellt sich damit die Frage: Was geht wie noch mit oder ohne Einwilligung?

  • Überblick: Rechtsprechung des EuGH zu Social Plugins, Tracking und Cookies
  • E-Privacy-Richtlinie vs. TMG vs. DS-GVO: Welches Recht gilt jetzt?
  • Checkliste und Überblick: Welche Tools verlangen eine Einwilligung?
  • Einwilligung: Wann und wie einholen?
  • Cookie-Walls: Zulässig oder Verstoß gegen das Kopplungsverbot?

 

Künstliche Intelligenz, Blockchain und der Datenschutz
Neue Technologien wie Blockchain sowie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind zunehmend auch in Alltagsanwendungen zu finden. In der Kundenbetreuung ist die Ansprache durch Chatbots und die automatisierte Anliegenerkennung auf dem Weg zum Standard. Vielfach bedingen diese neue Technologien aber umfängliche Datenverarbeitungen oder den Rückgriff auf Datenbestände zum Anlernen der Systeme.

  • Überblick: Neue Technologien, deren Bedeutung und Einsatzgebiete
  • Big Data und KI: Erlaubnistatbestände für Testdatenverarbeitungen
  • Datenschutz durch Technikgestaltung und TOM bei neuen Technologien
  • Verantwortlichkeit und Betroffenenrechte: Wer muss und kann was machen?

 

 

Netto-Unterrichtsstunden: 11 h

Vortragsmethode: Vortrag, Praxisfragen, Best Practices, Teilnehmerfragen und -austausch, Netzwerkabend

Am Ende der Veranstaltung wird eine Teilnahmebescheinigung ausgeteilt.

Fortbildungsveranstaltung gem. Art. 38, Abs. 2 DS-GVO/§§ 5, 6, 38 BDSG

Aktuelles von Gesetzgebung, Rechtsprechung und Aufsichtsbehörden Recht auf Auskunft und... mehr
  • Informationen über aktuelle Entwicklungen zu Datenschutz und Informationssicherheit
  • Berichte aus der Datenschutzpraxis und Best Practice
  • Informationen aus der Prüfpraxis der Aufsichtsbehörden
  • Aktuelles aus dem Düsseldorfer Kreis
  • Auswertung der Rechtsprechung
  • Recherche von Fachliteratur und Fachzeitschriften
  • Beantwortung von aktuellen Tagesfragen
  • Entwicklung eines Teilnehmer-Netzwerkes
Seminar Löschen nach DS-GVO

Sascha Kremer, Dr. Oliver Stiemerling

17.09.2019 | Köln 19.11.2019 | Berlin
940,10 €
Kongress 43. DAFTA + 38. RDV-Forum
20.-22.11.2019 | DAFTA + RDV-Forum | Köln 21.-22.11.2019 | DAFTA | Köln
1.725,50 €
Zeitschrift RDV

Prof. Peter Gola, RA Andreas Jaspers, Prof. Dr. Rolf Schwartmann

155,00 €

Preis für Jahresabonnement Inland

Kongress 38. RDV-Forum
20.-22.11.2019 | RDV-Forum + DAFTA | Köln 20.11.2019 | RDV-Forum | Köln
1.130,50 €
Seminar Zertifizierung zum Betrieblichen Datenschutzbeauftragten (GDDcert. EU)
23.09.2019 | Köln 12.12.2019 | Köln 15.06.2020 | Köln
1.249,50 €
Seminar Teil 1: Einführung in den Datenschutz für die Privatwirtschaft

RA Andreas Jaspers, Thomas Müthlein, Prof. Dr. Rolf Schwartmann

09.-13.09.2019 | Berlin 25.-29.11.2019 | Köln 10.-14.02.2020 | Köln 04.-08.05.2020 | Berlin
2.499,00 €
Seminar Teil 2: Einführung in den technisch-organisatorischen Datenschutz

Prof. Dr. Rainer W. Gerling, Christian Semmler, Frank Wagner

07.-09.10.2019 | Berlin 08.-09.10.2019 | ohne 1. Tag | Berlin 10.-12.03.2020 | Köln 11.-12.03.2020 | ohne 1. Tag | Köln
1.630,30 €
Seminar Datenschutz-Repetitorium zum GDDcert EU: Vorbereitung auf die GDDcert. EU-Prüfung

RAin Yvette Reif, Thomas Müthlein

05.09.2019 | Köln 26.11.2019 | Köln 25.11.2019 | Köln 26.05.2020 | Köln
773,50 €
Seminar Update-Zertifizierung GDDcert.EU

RA Andreas Jaspers

08.-09.10.2019 | Berlin 08.-09.10.2019 | ohne Prüfung | Berlin 09.10.2019 | nur Prüfung | Berlin
2.320,50 €
Seminar Datenschutz-Folgenabschätzung

Daniela Duda

12.11.2019 | Berlin
833,00 €
Seminar ISO 27001 und Datenschutz

Stefan Staub

23.10.2019 | Köln
833,00 €
Seminar Neues Datenschutzrecht kompakt

RA Andreas Jaspers

28.-29.10.2019 | Frankfurt/M.
1.511,30 €
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