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Die neue Ausgabe der RDV ist da!

Cover_RDV_1_2020

 

Aufsätze

Prof. Dr. Prof. h.c. Jürgen Taeger

Data Breach Notification – Melde- und Benachrichtigungspflichten bei „Datenpannen“

Verantwortliche (Art. 4 Nr. 7 DS-GVO) haben bei einer Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten die bußgeldbewehrten Melde- und Benachrichtigungspflichten der Artt. 33, 34 DS-GVO zu beachten. Nach Art. 33 DS-GVO ist eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten unverzüglich nach Bekanntwerden der zuständigen Aufsichtsbehörde zu melden. Die Meldepflicht besteht nicht, wenn die Verletzung voraussichtlich nicht zu einem Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen führt. Besteht dagegen sogar ein hohes Risiko, so sind gem. Art. 34 DS-GVO unverzüglich auch die betroffenen Personen zu benachrichtigen. Der nachfolgende Beitrag befasst sich mit einigen der bestehenden Auslegungsfragen.

 

Richter auf Probe Alexander Bleckat

Die Auslegung des Schadensbegriffs in Art. 82 DS-GVO

Mit der Schadensersatzpflicht aus Art. 82 DS-GVO wurde eine neue unionsrechtliche Schadensersatznorm geschaffen, die eine Anspruchsgrundlage für materielle und immaterielle Schäden der Betroffenen darstellt. Uneinigkeit besteht bislang hinsichtlich der Auslegung des Schadensbegriffs. Der folgende Artikel stellt die dahingehend vertretenen, unterschiedlichen Meinungen dar, arbeitet die Rechtsprechung zu der Auslegung des Schadensbegriffs heraus und positioniert sich abschließend kritisch zu den bisherigen Urteilen der Gerichte.

 

Prof. Dr. Lorenz Franck

Miscellanea zu den behördlichen Datenschutzbeauftragten

Das geltende Datenschutzrecht sieht für Behörden und andere öffentliche Stellen eine nahezu ausnahmslos geltende Benennungspflicht hinsichtlich behördlicher Datenschutzbeauftragter vor. Die konkrete Ausformung dieses Amtes obliegt den Gesetzgebern des Bundes und der Länder, soweit nicht vorrangiges Europäisches Datenschutzrecht einschlägig ist. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Besonderheiten von Gesetz und Praxis.

 

Kurzbeiträge

  • GOLA, Aus den aktuellen Berichten und Informationen der Aufsichtsbehörden (45): Zum Anspruch auf Kopien und Datentransfer im Beschäftigungsverhältnis nach Art. 15 Abs. 3 und Art. 20 DS-GVO
  • CLAUS/REIF, Praxisfälle zum Datenschutz III: Musterfalllösungen zu den Transparenzpflichten bei „Datenpannen“

 

Weitere aktuelle Informationen in den Rubriken

  • Rechtssprechung
  • Berichte, Informationen, Sonstiges
  • Literaturhinweise
  Aufsätze Prof. Dr. Prof. h.c. Jürgen Taeger Data Breach Notification – Melde- und Benachrichtigungspflichten bei „Datenpannen“ Verantwortliche (Art. 4 Nr. 7 DS-GVO)... mehr erfahren »
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Die neue Ausgabe der RDV ist da!

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Aufsätze

Prof. Dr. Prof. h.c. Jürgen Taeger

Data Breach Notification – Melde- und Benachrichtigungspflichten bei „Datenpannen“

Verantwortliche (Art. 4 Nr. 7 DS-GVO) haben bei einer Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten die bußgeldbewehrten Melde- und Benachrichtigungspflichten der Artt. 33, 34 DS-GVO zu beachten. Nach Art. 33 DS-GVO ist eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten unverzüglich nach Bekanntwerden der zuständigen Aufsichtsbehörde zu melden. Die Meldepflicht besteht nicht, wenn die Verletzung voraussichtlich nicht zu einem Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen führt. Besteht dagegen sogar ein hohes Risiko, so sind gem. Art. 34 DS-GVO unverzüglich auch die betroffenen Personen zu benachrichtigen. Der nachfolgende Beitrag befasst sich mit einigen der bestehenden Auslegungsfragen.

 

Richter auf Probe Alexander Bleckat

Die Auslegung des Schadensbegriffs in Art. 82 DS-GVO

Mit der Schadensersatzpflicht aus Art. 82 DS-GVO wurde eine neue unionsrechtliche Schadensersatznorm geschaffen, die eine Anspruchsgrundlage für materielle und immaterielle Schäden der Betroffenen darstellt. Uneinigkeit besteht bislang hinsichtlich der Auslegung des Schadensbegriffs. Der folgende Artikel stellt die dahingehend vertretenen, unterschiedlichen Meinungen dar, arbeitet die Rechtsprechung zu der Auslegung des Schadensbegriffs heraus und positioniert sich abschließend kritisch zu den bisherigen Urteilen der Gerichte.

 

Prof. Dr. Lorenz Franck

Miscellanea zu den behördlichen Datenschutzbeauftragten

Das geltende Datenschutzrecht sieht für Behörden und andere öffentliche Stellen eine nahezu ausnahmslos geltende Benennungspflicht hinsichtlich behördlicher Datenschutzbeauftragter vor. Die konkrete Ausformung dieses Amtes obliegt den Gesetzgebern des Bundes und der Länder, soweit nicht vorrangiges Europäisches Datenschutzrecht einschlägig ist. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Besonderheiten von Gesetz und Praxis.

 

Kurzbeiträge

  • GOLA, Aus den aktuellen Berichten und Informationen der Aufsichtsbehörden (45): Zum Anspruch auf Kopien und Datentransfer im Beschäftigungsverhältnis nach Art. 15 Abs. 3 und Art. 20 DS-GVO
  • CLAUS/REIF, Praxisfälle zum Datenschutz III: Musterfalllösungen zu den Transparenzpflichten bei „Datenpannen“

 

Weitere aktuelle Informationen in den Rubriken

  • Rechtssprechung
  • Berichte, Informationen, Sonstiges
  • Literaturhinweise
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RDV 1/2020
Zeitschrift RDV

Prof. Peter Gola, RA Andreas Jaspers, Prof. Dr. Rolf Schwartmann

RDV berichtet über Datenschutz-, Informations- und Kommunikationsrecht sowie über Urheberrecht, Computerstrafrecht und aktuelle rechtspolitische Entwicklungen im nationalen und internationalen Bereich. Sie wird von der Gesellschaft für...
155,00 €

Preis für Jahresabonnement Inland

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