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Schleppende Umsetzung der DS-GVO

Nach einer aktuellen Studien des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat erst ein Viertel (24 Prozent) der befragten 500 Unternehmen in Deutschland die DS-GVO vollständig umgesetzt. Weitere 40 Prozent geben an, die Regeln größtenteils umgesetzt zu haben, drei von zehn (30 Prozent) teilweise.  5 Prozent der befragten Unternehmen gaben an gerade erst mit den Anpassungen begonnen zu haben.

Die große Mehrheit der Unternehmen beklagt höhere Aufwände durch die DS-GVO im laufenden Betrieb. Acht von zehn Unternehmen (78 Prozent) geben an, höhere Aufwände durch die DS-GVO im laufen Betrieb zu haben. Nur jedes fünfte befragte Unternehmen (19 Prozent) rechnet mit gleichbleibendem Aufwand im laufenden Betrieb, vier Monate zuvor waren es noch 34 Prozent. Die Unternehmen nannten die erweiterten Dokumentations- und Informationsplichten, die die DS-GVO mit sich bringt, am häufigsten, wenn es darum ging, was die größten Aufwände generiert. So hat für 96 Prozent der Aufwand für die Erfüllung der Dokumentationspflichten zugenommen, 87 Prozent bestätigen dies für die Erfüllung der Informationspflichten.  Acht von zehn (78 Prozent) geben an Mühe damit zu haben, das eigene Personal zu den neuen Datenschutzregeln zu schulen.

BITKOM

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